Von Kopf bis Fuss

mit Achtsamkeit und Respekt

Am Anfang einer Therapie ist eine ausführliche Untersuchung erforderlich. Zu Beginn steht hier die spezifische Anamnese also die Erhebung der Krankengeschichte. Diese gibt einen genauen Überblick über den allgemeinen Gesundheitszustand. Bei vorliegenden Beschwerden ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wann diese das erste Mal aufgetreten sind, wie intensiv sie sind, ob sie phasenweise auftreten oder fortlaufend vorhanden sind. Wichtig ist auch zu wissen, welche Massnahmen schon unternommen wurden, wie Sie darauf reagiert haben und ob Medikamente eingenommen werden.

Je nach Beschwerdebild ziehe ich es auch vor, eine Irisdiagnostik bzw. Anlitzdiagnostik in die Anamnese miteinzubeziehen. Je umfangreicher die Informationen sind, umso individueller kann der Therapieplan auf Sie abgestimmt werden. Eine ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit  ist daher der erste Schritt in Richtung Therapieerfolg.

Aufgrund der ausführlichen Anamnese müssen Sie das ersten Mal mit 90-120 Minuten rechnen. Weitere Behandlungen dauern jeweils 60-75  Minuten.

Mein Therapieangebot umfasst folgende Behandlungen. Bei Fragen können Sie mich gerne unter der Telefonnummer 079 900 48 89 oder unter info@fussatlas.ch erreichen.

Reflexzonenmassagen von Kopf bis Fuss

Fussreflexzonenmassage

Ohrreflexzonenmassage

Schädelreflexzonenmassage

Bauchreflexzonenmassage

Die Reflexzonen stehen mit verschiedenen Körperbereichen in Verbindung. Mit Hilfe spezieller Drucktechniken und Handgriffen werden diese genau definierten Zonen behandelt und die damit verbundenen Körpergebiete wie z.B. Muskeln, Nerven oder Organe mit Energie versorgt. Schmerzen können gelindert werden.

Häufigste Reaktionen während einer Behandlungszeit sind vermehrte Kraft und Energie oder zu Beginn auch Müdigkeit, kurzfristiges Wiederaufflackern von bekannten Problemen und veränderte oder verstärkte Körperausscheidungen. Auch die Schlafqualität kann beeinflusst werden und auch das Träumen wird angeregt.

Meridian-Therapie über die Füsse

Gemäss der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sind Meridiane Energiebahnen, die durch unseren Körper fliessen. Sie enden oder beginnen an den Füssen, Händen und im Kopfbereich und beeinflussen sich gegenseitig.

Ueber die Füsse lassen sich die Meridiane gut in Fluss bringen und mögliche Energieblockaden lösen. In der Regel sind nach einer Behandlung vermehrte Kraft und Energie sowie eine mentale Wachheit spürbar. Zudem werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und gesundheitliche Probleme können gelindert werden.

Diese Art von Meridian-Behandlung habe ich bei Inge Dougans (Reflexologin in Südafrika) kennengelernt. Sie lehrt weltweit und ihre Akademie hat Niederlassungen in verschiedenen europäischen Ländern sowie der USA (The International Academy of Reflexology & Meridian Therapy, Südafrika).

Nervenreflex-Therapie über die Füsse

Die Nervenreflexpunkte an den Füssen werden angeregt, um die Regulationsfähigkeit des Nervensystems zu erhalten. Eine solche Behandlung ist schmerzhaft, löst aber effektiv Blockaden im Organismus. Entspannungs- und Ausgleichsgriffe werden in die Behandlung miteinbezogen.

Manuelle Lymphdrainagen und Kompression

Die Lymphe ist eine Flüssigkeit, die aus Eiweiss, Stoffwechselschlacken, Entzündungsprodukten, Gewebswasser und im Bauchraum zusätzlich auch aus Fett besteht. Sie entsteht im  Gewebe und wird von den kleinsten sogenannten Haargefässen aufgenommen. Mit Hilfe des Lymphgefässystems wird die Lymphflüssigkeit im ganzen Körper gesammelt und  schliesslich wieder in den Blutkreislauf abgegeben. An zentralen Punkten befinden sich die Lymphknoten, welche bei Entzündungen auch verdickt sein können.

Eine Lymphdrainage bewirkt, dass die Lymphflüssigkeit besser aus den Geweben abtransportiert werden kann. Mit feinen wiederholenden Spezialgriffen  wird der Lymphfluss gezielt angeregt. Diese Behandlung ist weitgehend schmerzfrei und sehr entspannend. Zudem wird die Urinausscheidung angeregt.

Indiziert ist diese Behandlung unter anderem bei  chronischen Schmerzen, Allergien, Akne, Kreislaufstörungen, Nervosität, Krampfadern, Wassereinlagerungen im Körper, vor oder nach Operationen, während Fastenkuren und in der Schwangerschaft.

Zu erwähnen ist, dass eine Lymphdrainage auch reflektorisch über die Füsse ihre Wirkung entfalten kann.

Damit die Flüssigkeit nicht gleich wieder in das Zwischenzellgewebe entweichen kann, sind korrekt angelegte Kompressionsbandagen (bzw. Kompressionsstrümpfe) wichtig. Kompressionsbandagen werden vor allem bei primären und auch bei sekundären Lymphödemen angelegt.

Die Metamorphose-Behandlung

Metamorphose heisst wörtlich übersetzt “Gestaltwandel”. Während unserer Zeit im Mutterleib haben sich viele Geschehnisse unbewusst in unserer Wirbelsäule verankert. Mit einer metamorphosischen Behandlung über die Füsse, Hände oder den Kopfbereich können Muster aus der vorgeburtlichen Zeit angegangen werden. Die behandelte Person wird befähigt, aus sich heraus etwas zu ändern, Verhaltensweisen und Probleme wahrzunehmen, Muster und Blockaden loszulassen.

Besonders Kinder sprechen schnell auf diese Methode an. Bereits eine einmalige Behandlung kann Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein vermitteln. Diese Behandlung wird auch erfolgreich bei Säuglingen angewandt.

Manuelle Therapien

Oft entstehen Verspannungen und Verhärtungen im Körper im Laufe des Lebens, sei es von der Arbeit am Schreibtisch oder vom Heben schwerer Lasten. Mit Hilfe verschiedener Massagetechniken und dem Wissen aus der Spiraldynamik ist Wohlbefinden und Schmerzfreiheit möglich.

Je nach Wunsch des Klienten/-in wird mit ätherischen Ölmischungen oder Energiecrème massiert, individuell – mit viel Liebe und Achtsamkeit.

Klassische Massage
Während einer Massage wird durch verschiedene Massagegriffe auf der Haut und den darunter liegenden Geweben ein Reiz ausgeübt, der von Nervenendigungen aufgenommen und weitergeleitet wird. Durch Kneten oder Reiben und anderen Spezialgriffen können Verspannungen gelockert und Schmerzen beseitigt werden. Darüber hinaus wirkt eine Massage auch auf das vegetative Nervensystem, wodurch Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung und Kreislauf positiv beeinflusst und die Selbstheilungskräfte des Organismus angeregt werden.

Aromamassagen
Die bei der Aromamassage verwendeten ätherischen Öle werden tief in die Haut einmassiert und stimulieren das Nerven-, Blut- und Lymphsystem. Je nach Art und Zusammensetzung der verwendeten Duftstoffe wird die Haut dabei gepflegt, entspannt, belebt, erfrischt, erwärmt oder gekühlt. Zeitgleich werden die Düfte über die Nase aufgenommen und fördern nicht nur das Wohlbefinden, sondern unterstützen auch den Stressabbau.

Bindegewebsmassage
Setzt eine bestimmte Reihe von sanften, oberflächlichen Zug-Strichtechniken sowie Dehnungen zur Behandlung des Unterhaut-Bindegewebes an. Gezielte reflektorische Regulationseinwirkung auf alle inneren Organstrukturen sind hier möglich. Die Bindegewebsmassage kann auch mit Hilfe von Schröpfkugeln eingesetzt werden, dabei werden Schmerzen im Bewegungssystem gelindert.

Die Schlüsselzonenmassage
Spezielle muskuläre Zonen (die Schlüsselzonen) werden über sanfte Dehnreize und weiche Massage therapiert. Das Grundkonzept wurde mit dem entwicklungsbiologischen Wissen der Embryologie ergänzt und verknüpft und damit nutzbringend erweitert.

Die Colonmassage
Der Dickdarm wird sanft mit einer entsprechenden ätherischen Oelmischung massiert. Dabei wird der Stuhlgang angeregt und bei regelmässiger Massage können Stuhlverstopfungen vorgebeugt werden.

Wirbelsäulentherapie – Einlenken statt Einrenken
Nach einer klassischen Massage, Schröpfkopfmassage im Bindegewebe und/oder warmen Kompressen wird der Körper durchbewegt, Gelenke mobilisiert, Muskeln gedehnt. Dies ist ein ganzheitlich orientiertes sanftes Therapiesystem zur Behandlung der verschiedenen statisch-funktionellen Veränderungen am Becken, der Wirbelsäule und den Gelenksystemen, die diese Funktionseinheiten beeinflussen.

Narbenentstörung

Jedes Tattoe, jeder Insektenstich, jede Impfung hinterlässt eine Narbe auf der Haut. Jeder hat Narben, die erste Narbe ist meist der Bauchnabel. Gewisse Narben können den Energiefluss der Meridiane stören. Meist findet die Störung nicht am Ort des Geschehens statt, sondern weit entfernt. In jungen Jahren ist dies meist noch kein Thema. Vor allem bei chronischen, immer wiederkehrenden Leiden sollte an eine Narbenentstörung gedacht werden.

“Narbenentstörung basiert auf naturwissnschaftlich nachweisbaren Prinzipien: auf der elektrischen Leitfähigkeit von Nerven und Gewebe sowie auf der erhöhten Leitfähigkeit der Meridiane für elekromagnetische Wellen und Gesundheitsinformationen. Damit sind sowohl die vielfältigen Auswirkungen von Narbenstörungen als auch die Wechselwirkung der Meridiane mit den jeweiligen Organen naturwissenschaftlich gut erklärbar.” (Quelle: Buch “Heilung in Sekunden” von Dr. med. Sonja Reitz)

Aromatherapie

Aromatherapie ist ein Teilgebiet der Kräuterheilkunde.

Die Welt der ätherischen Oele spricht die Sinne an und ist eine grosse Bereicherung in der Therapie. Viele Essenzen wirken antibakteriell und antiviral und können auch ergänzend zu Medikamenten eingesetzt werden.  Von Atemwegsbeschwerden, Kiefer- und Stirnhöhlenentzündungen, Hautproblemen bis zu Harnwegsinfekten; dank der Aromatherapie lassen sich viele Beschwerden auf natürliche Weise lindern. Die Selbstheilung des Organismus wird auf physischer und psychischer Ebene angeregt und unterstützt.

Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

Bei Heilpflanzen denken viele unweigerlich an Teemischungen oder an einen Kamillentee, der den meisten Personen Erinnerungen an die Kindheit weckt, welche vielleicht nicht sehr erfreulich waren. In der modernen Heilpflanzenkunde gibt es viele Varianten, Heilpflanzen anzuwenden.

Je nach Beschwerdebild werden gesundheitsunterstützende Anwendungen aus der Pflanzenheilkunde empfohlen, welche individuell auf die Personen abgestimmt sind und in einer Drogerie oder Apotheke bezogen werden oder Ihnen auch direkt nach Hause geschickt werden können.

-         Teemischungen aus verschiedenen getrockneten Pflanzen, sogenannte Drogen
-         Spagyrische Mischungen
-         Pflanzentinkturen oder – urtinkturen
-         Gemmomazerate (Auszüge aus Pflanzenknospen)
-         Ätherische Ölmischungen
-         Bachblüten
-         Wickel und Kompressen mit diversen Zusätzen
-         Tipps für eine Darmsanierung oder – harmonisierung

Es gibt unzählige Formen von Anwendungen, welche die Heilung fördern.

Während den Behandlungen leisten die Heilpflanzen gute Dienste: Umschläge mit ätherischen Ölmischungen werden auf schmerzende Stellen gelegt oder ein schmerzendes Knie mit einer Heublumenkompresse umwickelt. Auch werden oft warme Moorkissen verwendet, um eine entspannende Wirkung herbeizuführen.

Alles was zur Förderung der Gesundheit beitragen kann, ist hilfreich und geht einen Schritt in die richtige Richtung.

Die Traditionelle Europäische Medizin (TEN) ist stark mit der Heilpflanzenkunde verbunden. Paracelsus legte Wert auf einfache Heilmittel aus der Umgebung. Auch setzte er sich für eine naturgemäße Lebensweise ein, die vorbeugend und heilend wirke.

Ursel Bühring, die Begründerin der modernen Heilpflanzenkunde schreibt in ihrem Praxis-Lehrbuch: „Die Geschichte der Pflanzenheilkunde ist so alt wie die Geschichte der Menschheit und mit ihr aufs Engste verknüpft. Das Wissen unserer Vorfahren ist die Basis der Erfahrungsheilkunde, von der wir heute staunend profitieren dürfen.“

Seit Paracelsus wurde das Heilpflanzenwissen dank vielen Pionieren wie Maria Treben, Hildegard von Bingen,  Dr. Vogel, Kräuterpfarrer Künzle, Margret Madjesky, Olav Rippe, Wolf Dieter Storl, Susanne Fischer-Rizzi, Heide Fischer, Bruno Vonarburg und viele andere mehr  in Büchern zusammengefasst, weiterentwickelt und mündlich weitergegeben.

Es scheint, die Zeit ist reif, aus diesem kostbaren und wunderbarem Wissen zu schöpfen und für die heutige Generation nutzbar zu machen.

Frauen-Naturheilkunde

Frauen sind rhythmische Wesen und haben alle Monate ihre «Mondphasen», welche in einem beständigen Rhythmus stattfinden. In früheren Zeiten war der Organismus der Frauen sehr auf die Natur ausgerichtet; der Eisprung fand bei Vollmond statt und die Menstruation bei Neumond. Durch das künstliche Licht und den umweltbedingten Einflüssen der heutigen Zeit hat sich vieles verändert.

Viele Frauen haben ein gespaltenes Verhältnis zu der monatlich wiederkommenden Zeit. Sie werden von starken Bauchkrämpfen, Rückenschmerzen, Stimmungsschwankungen, schweren Beinen, Pickel, Brustspannen und anderen Beschwerden geplagt. Gut zu wissen, dass 90 % aller Menstruationsbeschwerden funktionell bedingt sind und keine organische Ursache haben.

Dank engagierten Frauen wurde  das alte Heilwissen vieler früherer weiblicher Generationen wieder ausgegraben und aufgeschrieben. Kostbare Heilpflanzen werden wieder bekannter und warten nur darauf, den heutigen Frauen ihren Dienst zu erweisen.  Schon mancher Frau wurde dank einer auf sie zugestimmten Teemischung geholfen. Auch Pflanzenauszüge, Wickel oder Auflagen, ätherische Oelmischungen oder Scheidenovulas  sind eine grosse Hilfe und werden individuell empfohlen.

Mit Hilfe der Naturheilkunde, ev. kombiniert mit der Schulmedizin, lassen sich auch viele andere Frauenthemen erfolgreich behandeln:

-Zyklusregulation
-Beschwerden im Klimakterium
-Fruchtbarkeitsförderung
-Brustgesundheit
-Blasen- und Vaginalinfektionen
-Myome
-Eierstockzysten
-Endometriose
-HPV (Humanes Papillomavirus)
-Depressionen, Schlafstörungen & Co.

Beratung rund um Gesundheit und Prävention

Sie selber haben es in der Hand, Ihre Gesundheit zu fördern und auch vorbeugend auf bestimmte mögliche Krankheitsverläufe positiven Einfluss zu nehmen. Die komplementäre Medizin bietet viele Möglichkeiten und kann alleine oder auch ergänzend zu schulmedizinischen Therapien angewandt werden. Für mehr Informationen wählen Sie bitte die Telefonnummer 079 900 48 89 oder senden ein Mail an info@fussatlas.ch.

Schröpfkopfmassagen

Bei einer Schröpfmassage im Bindegewebe werden mit einem Saugball Strichführungen auf dem Gewebe durchgeführt, welche genau nach Schema aufgebaut sind. Die Wirkung ist ein funktioneller Spannungsausgleich im vegetativen Nervensystem; Schmerzen können gelindert werden und die Bewegungsfreiheit wird gefördert.

Segmentale Therapien

Die Segmentale Therapie verknüpft alle entwicklungsbiologischen und embryologisch geprägten Ursprünge, Zusammenhänge und Abhängigkeiten befundgerecht und therapeutisch zum Wohle des Menschen.

Sie erfasst und dokumentiert bei Menschen die peripheren Veränderungen innerhalb einer entwicklungsbiologischen Grundeinheit im Bereich seiner Wirbelsäule und Gelenke; die Tonusveränderungen in der Muskulatur und des Bandapparates; die Fliesseigenschaften in Arterien, Venen, und Lymphgefässen; die Verklebungen und Quellungen der Haut und die Über- oder Unterfunktion von Organsystemen.

Sie erkennt Narben als segmentale Störfelder und schaltet deren funktionsstörenden Einflüsse auf die Segmente aus, um die bisher blockierten Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Die Segmentale Therapie behandelt Menschen mit ausgewählten, individuell abgestimmten manuellen, passiv-mobilisierenden und reflektorischen Therapieformen.